Was ist Aikido
Aikido ist eine klassische japanische Kampfkunst, die nicht auf Sieg oder Niederlage gründet, sondern auf der körperlichen Schulung und Entwicklung einer wachen und klaren Geisteshaltung.Das Grundprinzip der Aikido- Techniken besteht aus kreisenden Bewegungen, die kraftvoll in der Übertragung und anmutig in der Darstellung sind.
Ein Weg des Ausgleichs und der Achtsamkeit, offen für alle Menschen.
Aikido – eine tänzerische Kampfkunst
Aikido ist eine sanfte japanische Kampfkunst, die sich Anfang der 50er Jahre in Japan nach der Tradition von Budo (japanische Kampfkünste) entwickelt hat. Das Ziel des Begründers von Aikido war, Menschen einen Weg zu zeigen, durch den sie in Harmonie mit sich und anderen leben lernen. Es entwickelte sich eine harmonisch fließende, kreisförmige und tänzerische Bewegungsform.Aikido ist kein Wettkampfsport, es gibt keine Gedanken an Sieg oder Niederlage. Heute wird der Grundgedanke von Aikido oft im Umgang mit Konflikten zur Hilfe genommen, bei der die Improvisation eine große Rolle spielt.
Da Aikido partnerweise geübt wird, ist durch den ständigen Austausch und Kontakt mit dem Partner viel Improvisation gefordert.
Die
Verkörperung der Einheit von „Geist – Technik – Körper“
Der folgende Artikel
wurde erstmals im Sonderheft „Geist –
Technik – Körper“ der Zeitschrift des Tempukais
veröffentlicht (Tempu Nr. 14,
Juni 2004). Einige Änderungen wurden angefügt, um das
Verständnis unter den
Mitgliedern der europäischen Aikikais zu fördern.
Übersetzung aus dem
Japanischen von Fabio Gygi (Aikido Schule
Tübingen)
Am
Anfang steht der Geist
Die
japanischen Kampfkünste haben in den 700 Jahren, in denen die
Kriegerkaste
Japan beherrschte, großen Einfluss auf die japanische Kultur
ausgeübt. Speziell
die Krieger, die im Hochmittelalter und in der Zeit der streitenden
Länder lebten,
unterzogen sich einer aus heutiger Sicht unvorstellbar harten
Ausbildung. Da
die Kampfkünste direkt mit Leben oder Tod der Menschen
zusammenhängen, sind die
Krieger auch tief in die Probleme des Geistes eingedrungen und haben
Shintō, Buddhismus,
Konfuzianismus und die Lehren und asketische Praxis Chuang Tses und Lao
Tses zur
Entfaltung auf höchster Stufe gebracht.
Das
vom Krieg zerrissene Land wurde dann geeint, unter ein Feudalsystem
gebracht
und in der darauf folgenden Zeit des Friedens wurde mehr Wert auf die
den Geist
der Loyalität vermittelnde Ausbildung der Kampfkünste als auf
ihren Wert im
richtigen Kampf gelegt. Im Japan der zwanziger Jahre dieses
Jahrhunderts wurden
sie zur Verbreitung des kaisertreuen Patriotismus gebraucht und weil
das bei
vielen Menschen eine starken Eindruck hinterlassen hat, gibt es heute
noch
Viele, die glauben, dass Herz des Budō sei im konfuzianischem
Idealismus zu
finden. Das ist der Weg, der den gesellschaftlichen Bedürfnissen
gerecht wird,
und allgemein als „Weg der moralischen Bildung des Geistes“ (Shingaku
no
michi) bezeichnet wird.
Aber
unabhängig von der Oberfläche der konfuzianischen Erziehung
gibt es einen
anderen Weg der Kampfkunst, der latent seit Urzeiten vorhanden ist. Das
Herz
des versteckten Budō basiert – unabhängig vom Zeitgeist – auf den
Prinzipien
des Universums und der Erforschung der Lebenskraft und den Methoden,
sie zu
erhöhen und einzusetzen. Man nennt dies den „Weg der Prinzipien
des Geistes“ (Shinpō
no Michi), der sich mit der weitmöglichsten Entfaltung der
Fähigkeiten, die
das Universum den Menschen verliehen hat, beschäftigt.
Der
„Weg der Prinzipien des Geistes“ ist eine Synthese aus der praktischen
Philosophie des Ostens und der Kampfkunst, die aus Einflüssen des
Shintō, des
esoterischen Buddhismus, des Zen, des Taoismus und der Lehren Chuang
Tses
entstanden ist. Die östliche Weltanschauung, die Lehren und
Ansichten über das
Leben, bestimmen bis heute als Untergrundströmung die japanische
Mentalität. Um
die Einheit von Geist, Technik und Körper zu entschlüsseln,
ist es notwendig,
den „Weg der Prinzipien des Geistes“ gut zu kennen.
Besonders
beachten muss man dabei, dass die traditionellen Trainingsmethoden des
„Weges
der Prinzipien des Geistes“ und die heute im westlichen Sport, der
Gymnastik
und den kompetitiven Formen des Budō verbreiteten Trainingsmethoden
völlig
verschieden sind. Unabhängig von „stark“ oder „schwach“ und der
Idee des
Wettkampfes ist dieser Weg eine „Methode der bewegten Meditation“ oder
„Zen in
Bewegung“. Weil der Zustand des „Unbewegten Geistes“ und der „Einheit
von
Schwert und Zen“ als Resultate dieser Trainingsmethoden ganz
natürlich erreicht
werden, ist es ein Weg, der nicht nur im Budō sondern auf allen Ebenen
des
Lebens aller Menschen Wirkung zeigt. Aikidō ist die Form von Budō, die
den „Weg
der Prinzipien des Geistes“ auf moderne Art praktiziert.
Die
Art, wie Techniken aufzufassen sind
Je
nach Person gibt es ziemlich große Unterschiede im
Verständnis von Wörtern wie
„Geist“ „Technik“ und „Körper“. Wie muss man also „Technik“
verstehen? Wenn man
den Menschen mit einem großen Baum vergleicht, dann sind die
Techniken die
Blüten beziehungsweise Früchte. Wenn man ernten will, dann
ist der Ursprung des
Baumes wichtig. Bei einem gut gepflegten Baum mit festen Wurzeln, einem
eindrucksvollen Stamm, Ästen und Blättern wird es auch gute
Früchte geben. Das
erkennt man aus der Ferne auf einen Blick: Um gute Techniken
ausführen zu
können, muss man zuerst einen Geist und Körper erarbeiten,
der die Techniken
gut ausführen kann.
Je
nachdem, welche Inhalte man sich aneignen will, sind die aufbauenden
Prinzipien
natürlich anders. Wichtig ist, dass man zuerst gründlich die
Basis erforscht
und sich viel Zeit zum Wiederholen nimmt, damit sie in der Tiefe des
Geistes
und des Körpers eingepflanzt wird.
Speziell
am Anfang muss man sich bewusst sein, dass es beim Aneignen der
Techniken zwei
Geisteszustände gibt. Das wird in der Überlieferung des Budō
immer
wieder erwähnt: Man darf sich nicht eine Trainingsmethode
angewöhnen, bei der
der eigene Geist von den Dingen beziehungsweise vom Partner „gestohlen“
wird.
In der Lehre von Yamaoka Tesshū vom Shunpūkan heißt es: „Wenn der
Geist anhält,
entsteht eine Lücke“. Weil das für junge Leute, die Budō
üben, und Anfänger
schwer verständlich ist, müssen die Lehrenden gut darauf
achten, dass von Beginn
weg die richtige Methode eingeübt wird. Menschen mit wenig
Erfahrung dies zu
erklären ist sehr schwer; Meister Nakamura Tempū hat es auf leicht
verständliche Weise folgendermaßen erläutert:
Es
gibt zwei Arten von Konzentration:
Die
erste bezeichnet den normalen Zustand des Geistes: Die Dinge
führen, der Geist
folgt. Der Grund dafür liegt darin, dass wenn der Geist von den
Dingen
angezogen wird, im Geist Vorstellungen von diesen Dingen entstehen und
man in
einen unfreien Zustand gerät. Das nennt man „Konfrontation, einen
Feind
herstellen“. Dieser Zustand wird in der Überlieferung als
„anhalten“
ausgedrückt.
Chuang
Tse schreibt: „Gebrauche den menschliche Geist wie einen Spiegel“. Der
Geist
wird von den Dingen nicht gestohlen, er führt, die Dinge folgen,
das ist der
Zustand der aus der Erfahrung der östlichen Meditation
hervorgegangen ist. In
diesem Zustand ist man frei, „Ohne Konfrontation gibt es auch keinen
Feind“.
Diese
Art von Geisteszustand kann man nicht durch Denken erreichen. Man muss
ihn sich
erarbeiten, durch die Übung des Ki mit Kokyū-Hō, durch die
Kontrolle der
Wahrnehmung und durch Meditation, egal nach welcher Methode.
Der
Begründer des Aikidō, Meister Ueshiba Morihei, hat gesagt: „Wenn
man sich
bewegt, werden Techniken geboren“. In der Sprache des Tempūkais nennt
man das: „Wenn
man sich im Zustand des Anjōtaza bewegt, dann werden Techniken
geboren“. Man
führt Techniken nicht bewusst aus, sondern sie steigen aus der
Tiefe des
Geistes auf, wenn man sich in einem Zustand der Leere befindet. In der
alten
Überlieferung des Budō heißt es: „Der Geist entsteht, wenn
man die Orte, an
denen er anhält, weglässt“. Diese Zeile aus dem Diamantsutra
sieht man oft auf
Kalligraphien in Zen-Tempeln.
Man
tendiert zu denken, dass dieses „Geist – Technik – Körper“ nur
für
außergewöhnliche Sachen wie Budō, Kunst oder Sport gilt,
aber dem ist nicht so.
Grosse Fabriken werden von kleinen Handwerksbetrieben beliefert, deren
Handwerker eindrucksvolle Beherrschung ihres Faches zeigen. Ein
kompetenter
Arzt, ein begabter Forscher, ein geschickter Geschäftsmann, es
gelten für alle
die gleichen Prinzipien.
Das
Üben ist wie das Besteigen eines Zuges: Man muss von Anfang an
wissen, wohin
man gehen will. Leonardo da Vinci sagte „Wenn man ein Experiment macht,
dann
muss man einer systematischen Logik folgen. Ist das nicht der Fall, so
ist das,
als würde man in einem Schiff ohne Kompass über ein
großes Meer fahren wollen,
man weiß nicht, wohin die Reise führt.“
Es
ist überliefert, dass der große Schwertmeister Yagyū Jūbei
sagte: „In der
Schwertkunst gibt es die Methode, von den Prinzipien des Geistes her
einzutreten
und die Methode, durch die Anstrengung des Körpers einzutreten.
Beide Wege sind
gut, aber wer durch das Prinzip eintritt ist schneller, als jener, der
durch
die Anstrengung eintritt.“ Wenn man die anderen Bücher von Jūbei
liest, dann
erkennt man, dass er mit „Prinzip“ genau das bezeichnet, was oben
ausgeführt
wurde.
Äußerst
wichtig ist im Training die Kontrolle des Ki durch die Atemübungen
(Pranayama).
Die Verstärkung der Lebenskraft bedingt den Fortschritt der
Technik und bildet
die Basis für die Intensivierung aller Handlungen der Menschen;
aber ob dies
erfolgreich ist oder nicht, kommt auf den Grad der Beherrschung der
Methode an,
mit der die Kraft und Weisheit des Universums empfangen wird. Wenn man
im
Aikidō-Training sehr intensiv Kokyū-Hō übt, dann kommt es nicht
selten vor,
dass eine als schwer heilbar eingeschätzte Krankheit ohne weiteres
Dazutun
geheilt wird und Arzt und Patient sich erstaunt darüber freuen.
Was man auch
macht, damit die Technik sich frei entfalten kann, muss man so
geübt
haben, dass das Nervensystem des
Körpers
den Befehlen des Geistes ganz natürlich folgen kann. Deshalb steht
die mehrere
tausend Jahre lange Forschungsarbeit und Praxis aus Indien, China und
Japan mit
der Atemtechnik im Zentrum, die zur Vereinigung von Geist, Technik und
Körper
notwendig ist.
In
der modernen Biologie, wie sie an den Schulen unterrichtet wird, wird
die
Atmung als Austausch von Sauerstoff und Kohlenstoff erklärt. In
der östlichen
Atemtechnik ist es wichtig zu verstehen, dass die Atmung ein von der
Evolution
auf diesem Planeten sehr weit entwickeltes System ist, dass die
Aufnahme von
universeller Energie durch den Körper ermöglicht, die
Lebenskraft verstärkt und
gerade dadurch die Grundlage des Lebens überhaupt ist. Die
Wichtigkeit der
Kultivierung des Ki wurde über viele Generationen hin
überliefert. Wichtig ist,
dass man diese Kultivierung des Ki zur täglichen Praxis macht.
Ein
Politiker der Meiji-Zeit, Katsu Kaishū, sagte einst: „Ich wollte auch
einmal
eine Berühmtheit werden wie Shirai, leider ist mir das nicht
gelungen“. Er
bezog sich auf Shirai Tōru, einem Schwertmeister am Ende der Edo-Zeit
(1600-1868). Dieser hatte durch hartes Training und Askese seinen
Körper an den
Rand der Zerstörung getrieben. Dank der von Zenmeister Hakuin
niedergelegten
Atemtechnik erholte er sich vollständig und eröffnete in der
Folge der
Schwertkunst neue Ebenen. Er sagte, dass die Kultivierung des Ki von
allen
Menschen, die sich mit Kunst beschäftigen, unternommen werden
soll. Es ist
interessant, dass die von Hakuin erklärte Atemtechnik vor dem
Schlafengehen
ausgeübt wird, weil da die Bereitschaft, Suggestionen zu
empfangen, größer ist.
Wenn
man nicht klar versteht, wie die Verbindung von Selbst und Geist
beschaffen
ist, entsteht daraus keine Übungsmethode. „Geist und Körper
sind nur
Instrumente zur Materialisierung des „wahren Ich“ in der Welt der
Phänomene“. Dieser
Ausdruck des „wahren Ich“ soll unterstützt und gefördert
werden.
Über
die Beziehung von Geist und Körper sagte Ōsensei: „Der Geist ist
der Übende,
den Körper stelle man sich als Dōjō vor“. Wenn man mit der
Vorstellung übt,
dass der Geist der Musiker ist und der Körper sein Instrument,
dann ist das
leichter zu verstehen. Je intensiver der Musiker seine Stücke
übt, desto
präziser und geschickter wird sein Körper.
Wie
scharf können die Sinne des Menschen werden? Wenn das Zeitalter es
verlangt,
dann kennt die Sensibilität keine Grenzen. Es ist bekannt, dass
heute die
neueste Technologie von der Handarbeit talentierter Handwerker
unterstützt
wird. Einer der Studenten des Kirenkai der Tokyo-Universität hat
berichtet, wie
in einer bekannten Fabrik für optische Geräte die modernsten
Präzisionslinsen
auf der Grundlage eines Planes von äußerst erfahrenen
Polierern in Handarbeit
und im Größenbereich von einigen Mikron vollendet werden.
Die Handwerker
benutzen die gleichen Instrumente wie vor hundert Jahren, aber will man
den
Prospekten dieser Firma Glauben schenken, dann beträgt die
Abweichung von den
Plänen nur unglaubliche 0,05 Mikron.
Unter
Budōkas galt das Buch von Kuroda Ryō mit dem Titel „Forschungen
über die
Intuition“ besonders lesenswert. Darin beschreibt er den Moment, wenn
der Pfeil
sich von der Sehne des Bogens löst oder wenn ein Ball vom Boden
abspringt. Der
Zustand im feinen Augenblick, wo der Ball sich gerade vom Boden wieder
löst,
ist essentiell.
Als
Beispiel, dass Menschen durch Ausbildung und Training sich einen
Körper erwerben
können, der unglaublich fein arbeitet, nehme ich die Mikrographie.
Es handelt
sich dabei um physiologische Forschungen, die an der Imperialen
Universität
Kyoto durchgeführt und 1934 veröffentlicht wurden. Das
Experiment bestand
darin, auf einen Quadratzentimeter mit Pinsel und Tinte 1000
chinesische
Schriftzeichen zu schreiben und das in nur zwei, drei Stunden. Ein
anderes
Experiment verlangte vom Probanden, dass er in ein Viereck von 1,5
Zentimetern
Seitenlänge die ganze „Gedichtsammlung von 100 Dichtern“ komplett
mit farbigen
Portraits der Dichter kalligraphiere. Dies wurde in 5 Stunden
vollbracht. Wenn
man die Ergebnisse liest, dann wird auch das Vorgehen beschrieben: Man
hält den
Pinsel still in der Hand und stellt sich im Raum zwischen dem Papier
und den
eigenen Augen die zu schreibenden Schriftzeichen vor, dann beginnt die
Pinselspitze wie von allein zu schreiben. Natürlich gibt es auch
den Faktor des
individuellen Talents. Was wir aber daraus ersehen können, ist,
dass je mehr
man seine Fähigkeiten kultiviert, desto erstaunlichere Resultate
erzielt werden
können.
Aikido
ist eine Kampfkunst, die man in diesem Jahrhundert entwickelt und
erforscht
hat. Als wirkliches Budō ist es aus der Erfahrung des Zweiten
Weltkrieges am
eigenen Körper und an vorderster Front entstanden, aber nicht zur
Zerstörung,
sondern als Verkörperung der japanischen Tradition der
universellen Liebe,
basierend auf dem Geiste Yamatos, und mit dem Ziel der gegenseitigen
Vervollkommnung
von Körper, Ki und Geist als Beitrag zur Evolution des Universums.
Heute wächst
die Zahl der Menschen, die diesem Weg folgen, auf der ganzen Welt.
Gegenwärtig
gibt es auf der ganzen Welt viele Systeme, den Menschen zu entwickeln.
Davon
basiert der größte Teil auf einer der Moderne angepassten
Form der indischen
Yoga-Philosophie (Hata Yoga und Raja Yoga).
In
der Welt des Sports zu Beispiel benutzt man neuerdings „Imagination
Training“,
das auch auf den mehrere Jahrtausende alten Formen der östlichen
Meditation
beruht und von westlichen Wissenschaftlern wieder aufgenommen wurde.
Diese waren
auch für die traditionellen Budō-Formen ein Einfluss
größter Wichtigkeit.
Menschen,
die Aikido ausüben, arbeiten auch mit Vorstellungsübungen,
die bei regelmäßiger
täglicher Wiederholung äußerst effektiv sind und nicht
nur den Fortschritt in
Aikido beschleunigen, sondern auch im eigenen Umfeld und Leben
grenzenlos
einsetzbar ist.
Der
Geist ist der Musiker, der Körper ist das Instrument. Wenn Geist
und Instrument
eins werden, dann entsteht eine unvergleichliche Musik, an der man sich
freuen
kann.
Ich
denke, dass die Einheit von Geist, Technik und Körper, die man
erreichen kann,
einen Zustand der Freude ausdrückt.

